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Wettkampfgruppe Lehnheim |
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Neben Übungen und Unterrichten nimmt unsere Wehr bereits seit
1978
an nationalen und internationalen Wettkämpfen bzw. Bewerben
teil. |
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Mehr oder weniger mit Erfolg. |
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Derzeit haben wir eine B-Gruppe. |
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Eine Gruppe startet unter der Bewerbsklasse A (männlich) oder in der Klasse B (männlich, mit Alterspunkten;
wobei |
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die neun Personen ein Gesamtalter von mind. 270 Jahren
haben müssen). |
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Eine Wettkampfgruppe besteht aus neun
Personen: Gruppenführer, |
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Melder, Maschinist und dem Angriffs-
, Wasser-
und Schlauchtrupp. |
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Genauere Infos finden Sie hier: |
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Unsere
Wettkampfgruppen |
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Seit 27
Jahren Wettkampfteilnahme |
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Traditioneller Feuerwehrleistungsbewerb nach CTIF |
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Die Feuerwehr-Olympiade |
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Der Löschangriff (A-Teil des
Bewerbes) |
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Der Staffellauf mit
Hindernissen (B-Teil des Bewerbes) |
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Unsere Wettkampfgruppen: |
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die damalige Gruppe A in den 90´ern |
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Gruppe B, welche heute fast in der gleichen Gruppierung
startet |
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27 Jahre Wettkampfgruppe Lehnheim |
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Bereits 1977 kam der Wunsch eine Wettkampfgruppe aufzubauen. Die |
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wesentliche Starthilfe erhielten wir damals durch unseren
ehemaligen |
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Feuerwehrkameraden Rudi Hassinger, welcher mit der Feuerwehr
Lardenbach |
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bereits über Wettkampferfahrung verfügte. Nach einem Jahr der
Übung |
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wurde unsere Wehr 1978 anlässlich des 80jährigen Bestehens der
Feuerwehr |
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Lanersbach in Tirol zu einem Freundschaftsbesuch eingeladen. Zu
diesem |
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Jubiläum fand ein Vergleichswettkampf zwischen den
Wettkampfgruppen der |
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Feuerwehren Lehnheim und Lanersbach statt. Dieser erste
Wettkampf brachte |
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auch unseren ersten Erfolg – der Ansporn für weitere
Wettkampfteilnahmen. |
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Seit dieser Zeit nimmt diese Wettkampfgruppe regelmäßig an
Wettkämpfen und |
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Bewerben im In- und Ausland teil. |
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Im Jahre 1988 feierte die Wettkampfgruppe in 10jähriges Bestehen
und richtete |
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in Lehnheim erstmals einen Pokalwettkampf aus. Weitere folgten
1991, 1997 |
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und 2001 zum 50jährigen Bestehen unserer Wehr. |
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Seit 1979 hat die Gruppe an allen Landesausscheidungen in
Hessen |
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teilgenommen. 15 mal war die Gruppe in Österreich und hat an |
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Landesleistungsbewerben teilgenommen und die
Feuerwehrleistungsabzeichen |
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in Bronze und Silber erworben. Bei der Bundesausscheidung im
Jahr 1980 |
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erreichte die Gruppe den 8. Platz, 1984 in Holzminden Platz 32.
2003 hat die |
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Gruppe in Ulm das Bundesleistungsabzeichen in Silber erworben. |
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In den letzten Jahren starteten unsere „Wettkampf-Gründer“
unter der |
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Kategorie B (mit Alterspunkten), das heißt hier muss jedes
Gruppenmitglied |
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mindestens 30 Jahre alt sein. Hier erreichte sie hervorragende
Platzierungen in |
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den vorderen Rängen. Besonders hervorzuheben sind die
Qualifikationen für |
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die Bundesentscheide 1992 in Olpe und 2000 in Augsburg, wobei in
Augsburg |
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nur kleine Fehler die Teilnahme an der Olympiade in Finnland
verhinderten. |
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Folgende Kameraden sind schon von Anfang an aktiv dabei: |
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Thomas Kober, Siegfried Howe, Gottfried Lemke, Wolfgang Hessler
und |
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Werner Kühn. |
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Die Begeisterung der Wettkampfgruppe war auch mit
ausschlaggebend für die |
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Gründung der Jugendfeuerwehr und dient auch heute noch das
Bindeglied |
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zwischen Jugendfeuerwehr und dem aktiven Feuerwehrdienst. Durch
viele |
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Wettkämpfe im In- und Ausland gewann man viele gleich gesinnte
Freunde. |
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Bei der Landesausscheidung 2003 in Bruchköbel für die
„Internationalen |
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Feuerwehrwettkämpfe“ wurde die Gruppe Hessenmeister und konnte
sich für |
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die im 2004 in Halle/Saale stattfindenden Deutschen
Meisterschaften |
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qualifizieren. Bei den Deutschen Meisterschaften am 16. Juli
2004 in Halle/Saale |
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wurde die Gruppe mit der Zeit von 39,8 Sekunden Zweiter und
somit |
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„Deutscher Vizemeister“. Mit dieser Leistung hat sich die Gruppe
erstmals für die damals im |
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Jahr 2005 in Kroatien stattfindende Feuerwehrolympiade
qualifiziert. |
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Und die Gruppe erreichte Olympia-Gold in Varazdin! Ein
Erfolg, der groß gefeiert wurde. |
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In den darauf folgenden Ausscheidungsbewerben konnte sich die
Gruppe abermals in der B-Wertung mit Alterspunkten durchsetzen
und |
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konnte 2009 zum Zweiten Mal während der
Feuerwehr-Olympiade in Ostrava/Tschechien GOLD-Status erreichen. |
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Der traditionelle Internationale Feuerwehrwettbewerb: |
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Seit 1961 veranstaltet der Internationale Feuerwehrverband (CTIF)
als ständige |
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Einrichtung Internationale Wettbewerbe (früher genannt
Wettkämpfe) für Freiwillige |
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Feuerwehren und Berufsfeuerwehren. Diese bestehen aus
Feuerwehrwettbewerben, |
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Feuerwehrsportwettbewerben und Jugendfeuerwehrbewerben. Diese |
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Veranstaltungen werden zur Steigerung des Ausbildungsstandes
und der |
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körperlichen Ertüchtigung der Einsatzkräfte durchgeführt. Neben
dem sportlichen |
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Ergeiz und Erfolg steht der kameradschaftliche Kontakt der
Teilnehmer im |
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Vordergrund. |
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Die bisherigen Internationalen
Veranstaltungen (neuerdings auch |
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Feuerwehrolympiade genannt) fanden in
folgenden Städten/Nationen statt: |
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1961 Bad Godesberg Bundesrepublik Deutschland |
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1963 Mühlhausen Frankreich |
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1966 Karlovac Jugoslawien |
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1969 Krems Österreich |
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1973 Brünn CSSR |
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1977 Trient Italien |
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1981 Böblingen Bundesrepublik Deutschland |
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1985 Vöklabruck Österreich |
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1989 Warschau Polen |
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1993 Berlin Deutschland |
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1997 Herning Dänemark |
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2001 Kuopio Finnland |
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2005 Varazdin – Kroatien
- WIR waren dabei - GOLD für Lehnheim |
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2009 Ostrava - Tschechien
- WIR waren dabei - GOLD für Lehnheim |
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Bei der Olympiade in Finnland nahmen 29 überwiegend europäische
Nationen teil. |
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Insgesamt gingen 2800 aktive Feuerwehrleute an den Start und
ebenso viele |
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offizielle Vertreter aus den einzelnen Feuerwehrverbänden,
darüber hinaus |
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waren ca. 300 Wettkampfrichter tätig. Die nächste Veranstaltung
dieser Art findet in |
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der Zeit vom 17. bis zum 24. Juli 2005 in Varazdin/Kroatien
statt. |
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Die Ausschreibung für den Wettbewerb wurde vom Internationalen
Feuerwehrverband |
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(CTIF) im Jahre 2002 überarbeitet und als einheitliche
Ausschreibung für den |
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Internationalen Vergleich auf sportlicher Ebene
herausgegeben. |
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Eröffnung Kuopio 2001 |
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Die aus jeweils neun Mitgliedern bestehenden Gruppen müssen zwei |
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Disziplinen absolvieren, den Löschangriff und den Staffellauf. |
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Der Löschangriff |
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Zunächst wird ein trockener Löschangriff aufgebaut. Dabei gilt
es so |
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schnell wie möglich symbolisch eine Wasserversorgung aus einem |
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offenen Gewässer (Fluss oder See) mit 4 Saugschläuchen |
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herzustellen. Diese werden zusätzlich mit Leinen gesichert und
an |
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eine Motorspritze angekuppelt. Des Weiteren wird eine |
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Versorgungsleitung von 40 Metern (2B-Schläuche) verlegt. Über |
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einen Verteiler werden zwei separate „Angriffsleitungen“ mit |
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jeweils 30 Metern C-Schlauch verlegt. Die Übung gilt als |
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beendet, wenn alle Mitglieder der Gruppe Ihre Tätigkeit beendet, |
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und Ihre Endaufstellung eingenommen haben. |
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Start Löschangriff |
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Entscheidend für die Bewertung ist die Schnelligkeit und die
korrekte Einhaltung der |
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Ausschreibung. Werden durch die vier Bewerter während der Übung
Abweichungen |
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festgestellt, werden Strafpunkte vergeben. Diese werden zu der
benötigten Zeit für |
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den Löschangriff hinzugezählt. |
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.Kuppeln der Saugleitung durch Wassertrupp
und Schlauchtrupp |
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Leinen anlegen |
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Der Staffellauf |
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An dem anschließenden Staffellauf müssen dann nur noch acht
Gruppenmitglieder |
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antreten und jeweils 50 Meter bewältigen. Statt einem
Staffelholz wird ein Strahlrohr |
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verwendet. Die jeweiligen Wechsel müssen in einem markierten
Bereich von 10m |
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getätigt werden. Drei der Läufer müssen verschiedene Hindernisse
überwinden. Der |
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3.Läufer überläuft einen 6m langen Schwebebalken, der 60cm hoch
aufgestellt ist. |
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Hindernis Holzwand 1,5m hoch |
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Der 7. Läufer hat eine 1,5m hohe Holzwand zu überwinden und der
Schlussläufer |
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muss ein 8 m langes Kunststoffrohr mit ca. 75cm Innendurchmesser
durchspringen. |
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Ein wiederholter Frühstart und mögliche Wechselfehler werden
auch |
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hier als Fehlerpunkte zu der benötigten Zeit hinzu addiert. |
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Hindernis Rohr 75cm Durchmesser, 8m lang |
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