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21.07.2009
In
Ostrava mit dem Wasser um die Wette rennen |
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Ostrava/Berlin
– Es ist nicht die Sprache, die die Wettbewerber bei der
CTIF-Olympiade im tschechischen
Ostrava |
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unterscheidet: Die Kleidung, mit der die Männer und
Frauen den Platz betreten, verrät die Disziplin, in der sie |
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antreten. Feuerwehruniform,
Sicherheitsgurt und Helm werden beim „Traditionellen
Internationalen |
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Feuerwehrwettbewerb“
getragen. Die
Sportwettkämpfer treten im windschnittigen Dress an; nur wer
beim |
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Staffellauf den Feuerlöscher bedient, ist mit
Feuerschutzkleidung ausgerüstet. Der
internationale Nachwuchs |
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startet in
Jugendfeuerwehruniform. |
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Der
Traditionelle Internationale Feuerwehrwettbewerb besteht aus
zwei Teilen: Beim 400-Meter-Staffellauf müssen |
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die acht Mitglieder jeweils 50
Meter zurücklegen und Hindernisse wie einen Schwebebalken, eine
Wand und eine |
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lange Röhre durchqueren. Zudem muss
das Staffelholz – in diesem Fall ein Strahlrohr – korrekt |
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übergeben
werden. Fehler wie beispielsweise in sich verdrehte Schläuche
oder falsche Handgriffe wirken sich |
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negativ auf die
Endzeit aus. Beim Löschangriff werden in Windeseile Saug- und
Druckschläuche verlegt – bei den |
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schnellsten Teams dauert dies im Training gut
35 Sekunden.
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Bei den
Sportwettbewerben wird zwischen Mannschafts- und
Einzeldisziplinen unterschieden. Einzeldisziplinen |
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sind die 100 Meter Hindernisbahn und das
spektakuläre
Hakenleitersteigen bis ins dritte Obergeschoss. |
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Innerhalb von 15
Sekunden legen die Feuerwehrleute rund 35 Meter Laufstrecke
zurück und erklimmen den |
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10,85 Meter
hohen Turm. Nach
jedem Stockwerk muss die Hakenleiter hochgezogen und im nächsten |
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Stockwerk
eingehängt werden. Zu den Mannschaftsdisziplinen der
Sportwettbewerbe gehören die 4x100 Meter |
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Hindernis--Staffel sowie
der Löschangriff nass. Der Aufbau des Löschangriffs ist
angelehnt an einen realen |
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Feuerwehreinsatz: Über eine Saugleitung muss Wasser zur Pumpe
gelangen und von dort über drei B-Leitungen |
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und zwei Angriffsleitungen mit einem
C-Strahlrohr auf eine Zielscheibe gespritzt werden – und das
alles |
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binnen rund 25 Sekunden. Der
Angriffstrupp muss hierbei sprichwörtlich mit dem Wasser „um die
Wette“ |
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rennen, weil der
Maschinist bereits Wasser
auf die Leitungen gibt, obwohl die Leitungen noch nicht
vollständig |
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verlegt sind. |
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Bei der
Jugendfeuerwehr wird es zwar nicht nass, aber Schläuche
ausrollen und kuppeln steht auch hier auf |
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dem Programm: Die Jugendlichen müssen einen mit Hindernissen
versehenen Löschangriff aufbauen. |
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Anschließend zeigen sie mit diversen Knoten noch
weitere
Feuerwehrkenntnisse. |
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Bei allen
Wettbewerben zählt die schnellste Zeit; zudem überwachen
zahlreiche |
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Wertungsrichter
mit Argusaugen die korrekte Durchführung der Aufgaben. Für |
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Abweichungen
von den vorgeschriebenen Abläufen werden Fehlerpunkte in Form
von |
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Zeitabzügen
verteilt.
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22.07.2009
Verbindung zwischen Teams und Organisatoren |
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Ostrava/Berlin
– Mehr als 300 Feuerwehrangehörige aus Deutschland starten bei
der CTIF-Olympiade im |
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tschechischenOstrava. Um die Teams kümmern sich nicht nur
Betreuer und Fans: Pro Sparte gibt es |
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einen offiziellen Trainer. Peter Nauendorf ist
für die
Feuerwehrsportler zuständig, während Herbert Zwier |
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für die
Gruppen im Traditionellen Internationalen Wettbewerb sorgt. |
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Für den
52-jährigen Berufsfeuerwehrmann Nauendorf ist es die vierte
Olympiade. Er ist zum ersten Mal als Trainer |
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für den Feuerwehrsport tätig. Der
„Feuerwehrsport-Allrounder“ war zuvor als Teilnehmer und Trainer
im Team |
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Sachsen-Anhalt sowie als Mitglied
im
Organisationsteam bei Feuerwehrolympiaden im Einsatz. Für den
Hessen |
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Zwier ist es ebenfalls
CTIF-Olympiade Nummer vier: Nach der Teilnahme als Wettbewerber
und Wertungsrichter |
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ist er zum zweiten Mal als Trainer im Traditionellen
Internationalen
Feuerwehrwettbewerb aktiv. |
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„Als Trainer
ist man Verbindungsglied zwischen den Teams und den
Organisatoren“, erklärt Zwier: „Die |
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Verständigung ist wichtig.“ Auch die Teilnahme an
internationalen Besprechungen zählt zur Aufgabe: „Ich vermittele |
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Nachfragen und Informationen
und vertrete die
Mannschaften bei Protesten“, berichtet Nauendorf. |
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Natürlich sind
die Trainer auch auf dem Platz dabei. „Ich habe vor allem Fragen
zu technischen Details wie der |
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in Deutschland unüblichen Netzsicherung der
Hakenleitersteiger beantwortet“,
erläutert Nauendorf. |
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Zwier versucht, den Wettbewerbern die
Nervosität der unbekannten Kulisse zu nehmen. „Die Teams |
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haben ein hohes Niveau – das sind
Vollprofis. Ich weise auf Details hin, die möglicherweise zu
einem Fehler |
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werden könnten.“ Heute Abend
findet in Ostrava die feierliche Eröffnung der CTIF-Olympiade
statt. Danach |
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wird es ernst –
und neben den Betreuern und Fans werden auch die Trainer Peter
Nauendorf und Herbert
Zwier |
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für „ihre“ Teams mitfiebern! |
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23.07.2009 14.
CTIF-Olympiade in Ostrava feierlich eröffnet |
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Ostrava/Berlin
– „Ich bin begeistert vom internationalen Flair und der
großartigen Stimmung der Wettbewerber und |
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des Publikums!“, freute sich Hans-Peter Kröger,
Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) bei der |
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Eröffnung der CTIF-Olympiade in
Ostrava. |
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Bei den 14.
Internationalen Feuerwehrwettbewerben und 17.
Jugendfeuerwehrwettbewerben des
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Weltfeuerwehrverbandes CTIF tritt in Tschechien ein starkes
deutsches Team an den Start. Die 300 Aktiven |
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werden begleitet von mehr als 150 Schlachtenbummlern –
vom Politiker bis zum Landesverbandsvorsitzenden. |
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Beim Einmarsch des deutschen
Teams in das Stadion
brandete entsprechender Applaus auf. |
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CTIF-Präsident
Walter Egger erinnerte alle Mannschaften und die zahlreichen
Zuschauer an die Wichtigkeit |
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der Veranstaltung: „Mehr als 3.000 Feuerwehrangehörige aus 28
Nationen treffen hier zusammen – zum |
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spannenden Wettbewerb, aber auch zur neuen
Freundschaften. Diese internationalen Kontakte garantieren |
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eine Zukunft mit
Verständnis und Achtung gegenüber den
Nachbarn, dem wir jederzeit vertrauen können.“ |
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Nach drei Tagen
intensiven Trainings im Vitkovice Stadium sind die Sportler
jetzt angespannt, um das Beste zu |
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geben. „Die Trainingsmöglichkeiten waren sehr gut,
so dass wir auch anfängliche Schwierigkeiten mit |
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den Geräten bewältigen konnten“,
erklärt
Bundeswettbewerbsleiter Hans-Heinrich Ullmann. |
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„Wir freuen uns
auf einen spannenden Wettbewerb und hoffen, dass sich das
intensive Training unserer tollen |
|
Teams auszahlen wird“, blicken Kröger und Ullmann
auf die nächsten Tage. Bis Samstag werden die Wettbewerbe |
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in den verschiedenen
Disziplinen abgehalten. Am
Sonntag endet die CTIF-Olympiade. |
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24.07.2009
Neue Freundschaften in der Feuerwehr-Familie |
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Ostrava/Berlin
– „Kennen wir uns nicht aus …?“ – So beginnen dieser Tage im
tschechischen Ostrava viele |
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Gespräche. Bei der CTIF-Olympiade treffen sich viele
Feuerwehrangehörige aus unterschiedlichen Ländern. |
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Teils sind es neue Begegnungen über
Grenzen hinweg, teils werden alte Bekanntschaften wieder
aufgefrischt. |
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Man kennt sich aus
Varazdin, Kuopio, Herning oder Berlin – Austragungsorte der
vergangenen Weltfeuerwehr- |
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spiele,,
die alle vier Jahre
stattfinden. In dieser großen Feuerwehr-Familie werden
Freundschaften über Jahre |
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hinweg
aufrechterhalten – man knüpft bei der nächsten Begegnung einfach
wieder das Gespräch da an, wo es vor |
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Jahren unterbrochen worden war. Ob bei langen
Gesprächen in der lauen Sommernacht in den Innenhöfen des |
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Studentenwohnheims, wo die erwachsenen Bewerber untergebracht
sind, oder auf der Tartanbahn bei den |
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internationalen Teams, die aus den Reserveläufern der
Jugendgruppen zusammengestellt werden – überall |
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verständigen sich
Feuerwehrangehörige allen Alters unabhängig von ihrer
Muttersprache. Sie tauschen |
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Präsente, E-Mail-Adressen oder
Erfahrungen aus. Zum begehrten Sammelobjekt haben sich bereits
die mit |
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dem
Logo des Deutschen
Feuerwehrverbandes (DFV) bestickten Basecaps des deutschen Teams
entwickelt. |
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Der Auftritt
der deutschen Wettbewerber wird vervollständigt durch die
einheitlichen Jacken, die vom DFV in |
|
Kooperation mit T-Mobile allen Teilnehmenden zur Verfügung
gestellt wurden. |
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Natürlich steht
der Wettbewerb häufig im Vordergrund: Wer diesen gewinnt, ist
zwischendurch jedoch auch |
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einmal zweitrangig – so leihen deutsche Teams auch
den Franzosen fehlendes Wettbewerbsgerät aus, wenn |
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dieses für ein dringendes
Training benötigt wird. |
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Die allgemeine
gute Stimmung wird durch die hervorragende Infrastruktur in
Ostrava unterstützt: Die „Spiele der |
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kurzen Wege“ bestechen nicht nur durch zentral
gelegene Austragungsorte, Unterkünfte und Mensen. |
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Die hervorragende
Verpflegung trägt ein Übriges dazu bei: Die
mehr als 3.000 Wettbewerber können sich ihr Essen |
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aus einem großen Angebot frei
zusammenstellen. Lust auf mehr macht übrigens auch die Gruppe
aus Trentino: Die |
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Italiener sind
Gastgeber für die nächste CTIF-Olympiade. Bereits jetzt werben
sie mit regionalen Delikatessen – die |
|
„geheimen Zutaten“ wollen sie jedoch erst in
vier Jahren verraten. |
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Anmerkung: der Austragungsort der kommenden Olympiade änderte
sich: Mulhouse/Frankreich.
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25.07.2009
„Tolle Ergebnisse für deutsches Feuerwehrteam“ |
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Ostrava/Berlin
– „Tolle Spiele, tolle Ergebnisse, tolle Stimmung!“ – so lautet
das Resümee von Hans-Peter Kröger, |
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Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes, zur CTIF-Olympiade im
tschechischen Ostrava. |
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Eine Woche lang hatten sich mehr als
3.000 Feuerwehrangehörige aus 28 Nationen zum freundschaftlichen |
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Wettstreit in zahlreichen Disziplinen
getroffen. „Wir haben spannende Wettbewerbe gesehen. Das
deutsche Team |
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kann sich über seine
Erfolge freuen – die anstrengenden Vorbereitungen haben sich
gelohnt“, erklärt Kröger. |
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„Ich gratuliere
allen deutschen Gruppen zu ihren Leistungen“, lobt
Bundeswettbewerbsleiter Hans-Heinrich Ullmann. |
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Er bedankt sich zudem bei den Wertungsrichtern, die
durch ihr Engagement
faire Wettkämpfe ermöglichten. |
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CTIF-Präsident Walter Egger lobte
bei der feierlichen
Abschlussveranstaltung die freundschaftliche Atmosphäre, in |
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der die 14. Internationalen
Feuerwehrwettbewerbe und 17. Jugendfeuerwehrwettbewerbe des |
|
Weltfeuerwehrverbandes abliefen. „Auf Wiedersehen in vier Jahren
in Italien!“, verabschiedete
er die Wettbewerber. |
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Zweiter
Platz der Gesamtwertung für Thüringer Feuerwehrsportmannschaft |
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Ob bei den
Sportwettkämpfen, dem Traditionellen Internationalen Wettbewerb
oder der Jugendfeuerwehr – überall |
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war das „Team Deutschland“ gut vertreten. Bei den
Sportlern belegte die Thüringen-Auswahl mit durchweg tollen |
|
Leistungen in der
Gesamtwertung den zweiten Platz.
Die Frauen des Teams Mecklenburg Vorpommern erreichten |
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den vierten
Rang in der
Sportgesamtwertung. |
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Im
100m-Hindernislauf der Herren belegten die Thüringer den zweiten
Platz; Team Lausitz folgte auf dem dritten |
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Rang. Bester deutscher Einzelstarter war Christian Engel
aus Thüringen. Auch beim Hakenleitersteigen war das |
|
Thüringer Team fast nicht zu
schlagen und holte den
zweiten Platz; Hannes Rost belegte zudem den siebten Platz. |
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Im Zweikampf –der Kombination
aus Hakenleitersteigen und Hindernislauf – kam das gefolgt von
der Thüringen-Auswahl. Deren Starter Andreas Schwabe war mit
Rang 5 Team Lausitz
auf Platz 2,bester
Deutscher. |
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Im
100m-Hindernislauf der Frauen holte sich das Team
Mecklenburg-Vorpommern in der Mannschaftswertung der |
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besten vier Läuferinnen den
Vizemeistertitel. In der Einzelwertung dominierten die
Tschechinnen: |
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Erst Stephanie Marek (Team M-V) konnte auf Platz
21 die Bastion des
Gastgeberlandes durchbrechen. |
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Der
Löschangriff war die letzte durchgeführte Disziplin der
CTIF-Olympiade. Hier machte die Thüringer Gruppe ihren |
|
Auftritt mit einem weiteren zweiten Platz perfekt.
Bei den Frauen belegte das
Team Mecklenburg-Vorpommern den |
|
vierten Rang. |
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Jugendfeuerwehr Oberneukirchen auf dem dritten Platz |
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Mit dem dritten
Platz der Jugendfeuerwehr Oberneukirchen (Bayern) gab es zum
ersten Mal seit mehr als 30 Jahren |
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wieder eine deutsche Jugendgruppe auf dem Treppchen.
Den Vetter-Cup gewann die
Jugendfeuerwehr |
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SDH Chlumec nad Cidlinou aus dem Gastgeberland.
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Beim
Traditionellen Internationalen Feuerwehrwettbewerb belegte die
Herren B aus Asendorf den siebten Platz. |
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In der Wertung Herren A kam die Gruppe aus Herrenberg-Kuppingen auf
Rang 15. Bei den Frauen A errangen die |
|
Wettbewerberinnen aus Steinau-Marjoß
den neunten Platz. Für das Frauen B-Team aus Bienenbüttel endete |
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die Olympiade mit dem
siebten Rang. |
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Feuerwehr holt abermals „GOLD“ nach
Lehnheim |
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Großartiger
Erfolg bei der Feuerwehr-Olympiade in Ostrava (Tschechien) |
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B-Gruppe
errang ihre zweite Goldmedaille |
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Grünberg/
Ostrava (ld/pm/ik). Mit dem Gewinn einer Goldmedaille konnte die
B-Gruppe der Freiwilligen Feuerwehr |
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Grünberg-Lehnheim bei den 14.
internationalen
Feuerwehr-Wettbewerben des CTIF (Comité Technique |
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International
de prévention et d´extinction
du Feu / Internationale Vereinigung des Feuer- und
Rettungswesen) in |
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Ostrava ihren Erfolg
von 2005 wiederholen. Die „Blauröcke“ aus Oberhessen freuten
sich über ihren |
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Erfolg, bei
der auch als „Feuerwehr-Olympiade“ bekannten Großveranstaltung
mit mehr als |
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3000
Feuerwehrangehörigen aus 28 Nationen. Die „Blauröcke“ aus dem
Grünberger Stadtteil waren bereits |
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am vergangenen
Sonntag in der
tschechischen Universitätsstadt Ostrava angekommen. Ihr Domizil
für eine Woche |
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war ein
Studentenwohnheim. Der Aufenthalt wurde überwiegend durch das
offizielle Training und die täglichen |
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eigenen Trainingseinheiten bestimmt. Nach einem
zweimaligen offiziellen Training wurde die Olympiade am
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vergangenen
Mittwoch eröffnet.
Stadtbrandinspektor Lothar Theis feuerte zusammen mit weiteren,
eigens wegen |
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der
„Feuerwehr-Olympiade“ angereisten
Lehnheimer Fans, die heimische Gruppe an. |
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Am
Samstagvormittag wurde es schließlich „ernst“.
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Der
traditionelle internationale Feuerwehrwettbewerb besteht aus
zwei Teilen: Beim
400-Meter-Staffellauf mussten |
|
die Feuerwehrleute jeweils 50
Meter zurücklegen und Hindernisse wie einen Schwebebalken, eine
Wand und eine |
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lange Röhre
durchqueren. Zudem musste das
Staffelholz – in diesem Falle ein Strahlrohr – korrekt übergeben |
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werden. Fehler wie
beispielsweise in sich verdrehte Schläuche oder falsche
Handgriffe wirken sich negativ auf die |
|
Endzeit aus.
Beim Löschangriff wurden in Windeseile Saug- und Druckschläuche
verlegt – bei den schnellsten |
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Teams dauerte das im Training gut 35 Sekunden! Unter
den kritischen Augen des
international besetzten |
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Bewerterteams mit einem kroatischen
Hauptbewerter glänzten die Lehnheimer mit einem fehlerfreien |
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Löschangriff. Ohne Fehler wurde auch der
sportliche Teil absolviert. Am Ende konnten sich die Oberhessen
dann |
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über das Erreichen des gesteckten Zieles
freuen. Mit 411,83 Punkten bewies die Gruppe ihre hervorragende
|
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Leistung. Bei
der
abschließenden eindrucksvollen Siegerehrung am Samstagabend
wurde die verdiente |
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Goldmedaille
ausgehändigt. Zusammen mit den Fans wurde danach vor Ort auf den
zweiten großartigen Erfolg |
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der Grünberger Stadtteilwehr angestoßen. Ralf Ackermann,
Präsident des Landesfeuerwehrverbandes Hessen |
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(LFV Hessen) und CTIF-Vizepräsident, gehörte zu den
ersten Gratulanten und sah in den hervorragenden |
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Leistungen
auch ein
Beleg dafür “dass die hessischen
Feuerwehren im internationalen Vergleich eine |
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Spitzenstellung
haben“. Er hatte guten
Grund für diese Feststellung: neben der Feuerwehr aus Lehnheim
hatten auch |
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die
„Blauröcke“ aus den Nidderauer Ortsteilen Erbstadt und Eichen je
eine Goldmedaille erhalten. |
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Die Feuerwehr aus Steinau-Marjoß freute sich über eine Silber-,
die die Wehr aus Hasselroth über eine |
|
Bronzemedaille. Ackermann nutzte natürlich die
Gelegenheit, im Rahmen der großen Abschlußkundgebung den |
|
hessischen
Gruppen auch ganz persönlich zu gratulieren und für „die
erbrachten Spitzenleistungen“ zu danken. |
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Diese
seien auch ein Beleg für den oft
unermüdlichen Trainingseifer und für das außerordentlich große
|
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ehrenamtliche Engagement.
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Feuerwehr-Olympiade: Lehnheim feiert seine „Goldjungs“ |
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Wettkampfgruppe
blickt auf unvergessliche Tage in Ostrava zurück – Rauschender
Empfang nach der Heimkehr |
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Grünberg (ld).
Einen unvergesslichen Empfang bereiteten am Sonntagabend
zahlreiche Lehnheimer |
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der Freiwilligen
Feuerwehr, die bei den 14. Internationalen Feuerwehrwettbewerben
in Ostrava / Tschechien |
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eine
„Goldmedaille“ geholt hat (die AZ berichtete). Unter den
Gratulanten waren auch Bürgermeister Frank Ide, |
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Stadtbrandinspektor Lothar Theis und der hessische
Landewettbewerbsleiter Jürgen Maus (Lardenbach), |
|
die mit vielen
anderen Fans den heimischen Teilnehmern bereits in Ostrava die
Daumen gedrückt hatten. |
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Vor dem mit
Girlanden und mit einem Transparent geschmückten Gerätehaus
dankte Ortsvorsteher Karl-Heinz |
|
Wilhelm den
Wettkämpfern für die gezeigte Leistung. Er sei stolz auf die
Lehnheimer Gruppe. |
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Der Erfolg habe
eine Vorbildfunktion für die Jugend, und man hoffe auf eine
Wiederholung in vier Jahren.
Diese |
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Hoffnung sprach
auch Bürgermeister Frank Ide aus. Er dankte den Gruppen
mitgliedern für die gute Vorbereitung. |
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Das gute
Auftreten der Lehnheimer und ihre überzeugenden Leistungen
hätten ihm großen Spaß gemacht. Im |
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Namen seiner
Kameraden dankte Gruppenführer Thomas Kober für den herzlichen
Empfang. |
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Mit einer
Goldmedaille im Gepäck sie die Heimkehr besonders schön. Sein
Dank galt Bürgermeister Frank Ide |
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und
Stadtbrandinspektor Lothar Theis für die gewährte Unterstützung.
Zusammen mit den vielen Lehnheimern |
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feierten die
erfolgreichen Wettkämpfer bis in den Morgen den Gewinn ihrer
zweiten Goldmedaille - die erste hatten |
|
sie vor vier
Jahren in Kroatien geholt. |
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Die zehnköpfige
Wettbewerbsgruppe kann auf unvergessliche Tage in Ostrava
zurückblicken. Gottfried Lemke, |
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Thomas Kober,
Jens-Uwe Horst, Herbert Jüngel, Wolfgang Hessler, Reinhard
Ponitz, Werner Kühn, Thorsten Theiß, |
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Siegfried Howe
und Peter Hopp hatten während des einwöchigen Aufenthalts auch
Gelegenheit, die 230.000 |
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Einwohner große
Universitätsstadt kennenzulernen. Daneben besuchten sie die
internationalen Wettbewerbe |
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des
Feuerwehrsportes, bei dem u.a. die Disziplinen
Hakenleitersteigen, Hindernislauf und den nassen |
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Löschangriff zu
bewundern gab. In Augenschein nehmen konnte man zudem die Kämpfe
der Jungendfeuerwehren. |
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Doch vor allem mussten sie sich auf ihren eigenen
CTIF-Wettbewerb vorbereiten, der am Mittwoch mit über 3000 |
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28 Nationen
feierlich eröffnet wurde. Für die Lehnheimer wurde es am Samstag
ernst. Bewertet von fünf |
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Schiedsrichtern absolvierte die in der B-Klasse
(Gruppe mit Alterspunkten) startenden Gruppe einen |
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fehlerfreien
Löschangriff in 41,78 Sekunden. Nach dem Kuppeln von vier
Saugleitungen und dem Verlegen |
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dem Verlegen von
zwei B- und vier C-Schläuchen ging es dann zum Staffellauf. Acht
Gruppenmitglieder mussten |
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dabei jeweils
fünfzig Meter laufen. Drei Aktive mussten zusätzlich noch
jeweils ein Hindernis in Form eines |
|
Schwebebalkens,
einer Wand und eines Rohres bewältigen. Für den ebenfalls
fehlerfreien zweiten Übungsteil |
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wurden 69,39
Sekundenbenötigt. Mit einer Gesamtpunktzahl von 411,83 Punkten
harrte man dann bis zur |
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Bekanntgabe der
Platzierung im Stadion aus. Beeindruckt waren die Lehnheimer von
der faszinierenden |
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Kulisse. In
zahlreichen Gesprächen mit Feuerwehrleuten aus verschiedenen
Nationen knüpfte man schnell |
|
interessante
Kontakte. Mit dem Einmarsch aller Wettkampfteilnehmer und
Schiedsrichter begann unter dem Jubel |
|
mehrerer tausend
Besucher die Siegerehrung, die trotz des teilweise starken
Regens zu einem Höhepunkt des |
|
Aufenthalts
wurde. Mit dem Einholen der Wettbewerbsfahne und deren Übergabe
an den nächsten Austragungsort |
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Trient (Italien)
sowie dem Löschen des olympischen Feuers fanden die 14.
Internationalen Feuerwehrwettbewerbe |
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ein glanzvolles
Ende. Gefeiert wurde jedoch weiter – am Samstag in Ostrava und
am Sonntag nach der Heimkehr in |
|
Lehnheim. Auch
Landrat Willi Marx hat den erfolgreichen Lehnheimer
Feuerwehrleuten seine herzlichsten |
|
Glückwünsche
ausgesprochen. „Ich habe am Samstag von dem Erfolg erfahren und
sofort per SMS meine |
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Glückwünsche nach Tschechien geschickt“, ließ
Marx durch die Pressestelle des Landkreises mitteilen. Der
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Ausbildungsstand
der Feuerwehren im Landkreis befindet sich auf einem hohen
Niveau. Das zeigten |
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beispielsweise
auch die Erfolge der Nieder-Bessinger Jugendfeuerwehr.Auch die
Wehren aus Hattenrod, |
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Lindenstruth
sowie Rüddingshausen seien bei Leistungsübungen regelmäßig
erfolgreich. Der Landrat hob |
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abschließend
noch die Leistungen hervor, die die Lardenbacher Wehr in der
Vergangenheit erbracht hat. |
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